Der Gin Tonic

 

*Werbung*

Der Gin Tonic gilt wohl als einer der populärsten Longdrink zurzeit und wurde durch den Gin-Hype noch beliebter. Dabei zählt dieser Longdrink zu einem absoluten Klassiker in der Getränke- und Barszene. Als englische Soldaten zu Kolonialzeiten in Indien stationiert waren, haben sie Tonic Water wegen des Gehaltes an Chinin gegen Malaria getrunken. Um das bittere Tonic Water noch zu verfeinern wurde Gin hinzugefügt. Somit war der Gin Tonic geboren. 

Er besteht aus Gin und Tonic Water. Der Gin Tonic ist fester Bestandteil von fast jeder Barkarte und sollte jedem Spirituosenliebhaber etwas sagen.

Zurzeit ist neben dem Vodka Tonic der Gin Tonic mein Favorit in Sachen „Longdrinks“. Dies liegt zum einen an der unfassbar vielseitigen Gestaltungsmöglichkeit des Longdrinks aufgrund des großen Angebotes und zum anderen gefällt mir der Geschmack sehr gut. Ich mag Gin und Tonic Water schon pur sehr gerne. Das gewisse Simple an diesem Longdrink reizt mich besonders, weil der ursprüngliche Geschmack der beiden Zutaten nicht verloren geht.

Es gibt verschiedene Mischverhältnisse von Gin zu Tonic und diese variieren von 1:1 bis hin zu 1:4. Das Verhältnis ist unter anderem davon abhängig, wie stark der Drink sein soll und wie stark man den Gin als Basis herausschmecken möchte. Ich persönlich bevorzuge ein Mischverhältnis von ungefähr 1:3, da meiner Meinung nach der Gin mit dem Tonic bei diesem Verhältnis am besten harmoniert. Der deutsche Markt für Gin und Tonic Water hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt und sehr viele neue Produkte hervorgebracht.

Ich möchte an dieser Stelle zwei Gins, die meiner Meinung nach geschmacklich nicht gegensätzlicher sein könnten, empfehlen. Zum einen die „Wacholderbombe“ Juniper Jack Gin, der im Gin Tonic viel Wacholder mitbringt und ein toller Vertreter der Sorte „London Dry“ ist.

Zum anderen der fruchtige Lucky HANS Bavarian Dry Gin, der durch feine Fruchtnoten von Birnen und Äpfeln mit einer ganz leichten Wacholdernote besticht. Ich würde das Tonic Water von Thomas Henry oder Aqua Monaco als Filler empfehlen.

 

Die Zutaten:

4cl gekühlter Gin

Tonic Water

Eiswürfel

Highballglas

 

Die perfekte Zubereitung:

 

1.    Das Highballglas mit möglichst vielen Eiswürfeln füllen und anschließend langsam den Gin über die Eiswürfel ins Glas laufen lassen.

 

2.    Nun wird das Tonic Water je nach bevorzugtem Mischverhältnis hinzugefügt und zwar am besten über einen Barlöffel laufen lassen oder ganz langsam leicht seitlich ins Glas gießen. So soll vermieden werden, dass viel Kohlensäure verloren geht.

 

3.    Der Gin Tonic wird nun noch garniert. Ich benutze dafür meist eine Zitrone, Limette oder Grapefruit. Allerdings ist die Garnitur stark von der jeweiligen Gin-Marke abhängig und es gibt keine universelle Lösung.

 

Cheers!

 

Nach Telemediengesetz §6 muss ich diesen Beitrag als Werbung kennzeichnen.